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Verbesserter Sprachunterricht für Migrantinnen

Vier Unternehmerinnen spenden Headsets für das Lernen am PC

Dass Teamwork gleich doppelt erfolgreich sein kann, haben vier Unternehmerinnen aus Dortmund und Umgebung gezeigt. Die Kommunikationsfachfrauen haben sich für die Veranstaltung „Dortmunderinnen
vernetzt“ im April zusammengeschlossen und dort ein gut besuchtes Seminar zum Thema Unternehmenspräsentation durchgeführt. Jetzt spendeten sie ihr Honorar dem Verein zur Förderung von Frauenerwerbstätigkeit im Revier
(VFFR e. V.), der damit moderne Headsets für den computergestützten Sprachunterricht für Migrantinnen beschaffen konnte.

Beim VFFR haben schon viele Frauen ausländischer Herkunft die deutsche Sprache erlernt, um sich für verschiedene Berufsbereiche zu qualifizieren. Seit einiger Zeit wird der Unterricht durch ein interaktives Selbstlernprogramm
am PC ergänzt – für die Teilnehmerinnen ein wichtiger Schritt, das Lernen
selbst in die Hand zu nehmen und auch zu Hause am Computer weiterzuarbeiten. Almut Walter vom VFFR: „Die neuen Headsets haben die Nutzung des Lernprogramms noch komfortabler gemacht und die Lernerfolge entscheidend gesteigert. Denn die gute Qualität der Geräte garantiert eine optimale Aufnahme und Wiedergabe der gesprochenen Sätze und ermöglicht somit eine Eigenkorrektur.“ Der Selbstlernkurs Deutsch ergänzt eine ganze Palette an Sprach- und beruflichen Qualifizierungskursen, die zur Zeit auch aus Mitteln des EU-Fonds URBAN II der Stadt Dortmund und des Landes NRW finanziert werden.

Die vier Unternehmerinnen freuen sich, dass die gespendeten 200 Euro schon erste Erfolge bei den Kursteilnehmerinnen zeigen. „Kompetenzen zu bündeln bedeutet für uns, gemeinsam bestmögliche Leistungen zu erzielen, so dass alle Seiten profitieren“, erklären Birgit Maria Herget von Herget Marketing Conzept, Anette Heimann vom K1 Kommunikationsbüro, die Webdesignerin Nurdan Ergün und die Journalistin und Texterin Dorothee Pilavas.

Foto: Christine Sattelmayer

Weitere Informationen:

Ansprechpartnerin:

VFFR e. V.
Almut Walter

Telefon

0231 847954-18

Fax

0231 847954-20

E-Mail

[email protected]


 

 

VFFR wurde zertifiziert

Seit dem 26.01.2006 ist der VFFR e.V. von der CERTQUA nach DIN EN ISO 9001:2000 für den Geltungsbereich Entwicklung und Durchführung von Bildungsmaßnahmen und Arbeitsvermittlung zertifiziert. Zusätzlich ist er zugelassener Träger nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung – Weiterbildung – AZWV.


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Fit für die zweite Chance im Job

Gesucht und gefunden " der Verein zur Förderung von Frauenerwerbstätigkeit im Revier (VFFR e. V.) verzeichnet erste Erfolge bei der Vermittlung von Umschülerinnen in zukunftsorientierten Betriebe.

Das Erfolgsrezept für VFFR-Geschäftsführerin Ilse Knapp-Geiger ist dabei "die passgenaue Übereinstimmung von betrieblichen Anforderungen und Fähigkeiten der Umschülerinnen". Beide sollen gleichermaßen voneinander profitieren.

FUTURA heißt das Projekt, in dem zehn Frauen eine Umschulung und damit eine neue berufliche Perspektive erhalten sollen " und zwar in Branchen mit Zukunft wie Logistik, Verkehr und Informationstechnologie. FUTURA wird mit Mitteln des europäischen Projekts "Equal" zur Beschäftigungsförderung finanziert. Der VFFR arbeitet dafür mit der JobCenter ARGE und der Agentur für Arbeit zusammen.

Das Angebot richtet sich zum einen an arbeitslose Frauen, die noch keine abgeschlossene Ausbildung haben oder nicht in ihrem alten Beruf arbeiten können oder wollen. Zum anderen sind Frauen zwischen 25 und 45 Jahren angesprochen, die Interesse an einer kaufmännischen Ausbildung in einem Beruf haben, in dem Frauen unterrepräsentiert sind.

Zwei Frauen sind bereits vermittelt, darunter Irina Mehl. Die 31-Jährige schult zur Informatik-Kauffrau um. Arbeitgeber ist HD-System. Bei der Softwarefirma bekommt sie nun die Chance auf eine gute Ausbildung und damit bessere Einstiegs- und Aufstiegs-Möglichkeiten in den Beruf.

Das Besondere: Die Frauen werden vom VFFR intensiv vorbereitet und gefördert. Davon profitieren auch die Unternehmen. Defizite etwa in der Berufsschule gleicht der VFFR aus " durch "gezielte Ausbildungsbegleitung". - ar

Kontakt: Tel. 98515816, E-Mail [email protected] >> www.vffr.de

Mittwoch, 22. Februar 2006 | Quelle: Ruhr Nachrichten (Dortmund)

 

Zurück ins Büro - die Chance nicht verpassen

Büroorganisation und Büromanagement, umfassendes EDV-Training, English for Business und ein betriebliches Praktikum stehen im Mittelpunkt eines Teilzeitlehrgangs für Berufsrückkehrer und - rückkehrerinnen in die Büroberufe.

Der Lehrgang "Qualifizierung für Büroberufe" beim Verein zur Förderung von Frauenerwerbstätigkeit im Revier (VFFR) hat am 19.04.04 begonnen, der Einstieg in die Maßnahme ist aber noch möglich. Die Weiterbildung wird von der Agentur für Arbeit gefördert; der VFFR ist zur Annahme von Bildungsgutscheinen berechtigt. Der Verein zur Förderung von Frauenerwerbstätigkeit im Revier steht seit vielen Jahren für Qualität und Erfolg in der Weiterbildung für Büroberufe. Infos zu dem Lehrgang "Qualifizierung für Büroberufe" bei Jutta Pflieger, Tel. 0231 985158-16

Pressemitteilung April 2004


 

Geburtshilfe für Existenzgründer

Sie haben schon viel gewagt und gewonnen in ihrem Leben, zuletzt haben sie alle eines verloren: ihren Arbeitsplatz. Jetzt starten Jürgen Glaß, Hermine Urbach und Elisabeth Di Nauta wieder durch, mit einem Seminar für Existenzgründer beim Verein zur Förderung von Frauenerwerbsfähigkeit im Revier (VFFR).

Die Dortmunder Agentur für Arbeit hat seit 2003 neben den Überbrückungsgeldern ein zusätzliches Instrument zur Verfügung, um die Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus zu fördern: Die Existenzgründungszuschüsse. Darüber hinaus bietet sie arbeitslosen Männern und Frauen die Möglichkeit, sich in Seminaren vorzubereiten. Seit Oktober hat der VFFR acht zweitägige Gründungsseminare durchgeführt: 119 Arbeitslose haben sich seitdem mit den Fragen der Selbstständigkeit beschäftigt. Beim VFFR erklärt Annette Buschmann den Teilnehmern das Wichtigste über Finanzen, Förder- und Beratungsmöglichkeiten sowie Marketing. "Ein kritisches Bewusstsein wecken, für das, was die Selbstständigkeit bedeutet", nennt sie das.

Die Palette der Geschäftsideen ist weit: Der 41-jährige Jürgen Glaß zum Beispiel will sich als EDV-Berater selbstständig machen, Hermine Urbach möchte das machen, "wovon ich immer geträumt habe": Sie will als Dolmetscherin arbeiten. Die 46-Jährige hat Wirtschaftsinformatik studiert und spricht unter anderem Armenisch, Afghanisch und Persisch " neben Deutsch und Englisch, versteht sich. Elisabeth Di Nauta will sich der Naturheilkunde zuwenden. Die gelernte Krankenschwester hat außerdem eine Ausbildung als Groß- und Einzelhandelskauffrau und hat schon eine Pizzeria geführt.

Rund zwei Drittel der Teilnehmer wollen in den Bereich Dienstleistungen, ein Drittel entscheidet sich für den Bereich Produktion und Handwerk, so die Erfahrungen. Rund drei Viertel der Seminarteilnehmer gehen den Weg in die Selbstständigkeit zielstrebig weiter, so Annette Buschmann. blf

Die Agentur für Arbeit, Steinstraße 39, bietet jeden Montag eine Informationsveranstaltung für Interessierte an. Beginn ist um 15 Uhr. Infos auch beim VFFR unter www.vffr.de

Pressemitteilung der Ruhr Nachrichten vom 26.02.04




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